Denn ständig folge eine Premiere der nächsten. Dabei wolle er sich stets selbst übertreffen. „Wenn ich an einem Stück arbeite, möchte ich immer etwas Neues erfinden. Etwas, das dem Publikum den Atem verschlägt“, sagte der ukrainisch-österreichische Choreograph. „In meiner Vorstellung werden meine Sprünge immer noch höher, und ich kann mich unglaublich lange und schnell drehen.“ Das sei der Traum jedes Tänzers. „Aber niemand kann fünfzig Pirouetten hintereinander drehen.“