Doch ausgerechnet bei Tempo 30 auf dem Fahrrad ist Wolffs Glückssträhne nun gerissen. Der 42-Jährige stürzte bei einem Rad-Event und brach sich dabei nicht nur die Schulter und das Schlüsselbein, sondern gleich auch noch den Ellbogen und das Handgelenk.
Der gebürtige Wiener versucht es mit Humor zu nehmen und twitterte bereits: „Lewis & Nico sind besser Rad an Rad auf 300 km/h, als wir bei 30 km/h sind.“ Zugleich gibt er sich robust, will am Wochenende bandagiert beim Rennen in Ungarn in der Box stehen.
Wolff startete 1992 selbst eine Rennfahrerkarriere, fuhr unter anderem 24-Stunden-Rennen. Ab 1998 investierte er als Unternehmer in junge Technologie- und Internetfirmen. Ebenfalls mit rasantem Erfolg. Abseits der Rennstrecke lebt Wolff mit seiner schottischen Frau Susie — auch mit Benzin im Blut — am Bodensee in der Schweiz. Red