Der heraushängende Wollfaden kommt durch das Nadelöhr, erklären die Experten der „Brigitte kreativ“ (Ausgabe 1/2016). Dann schiebt man die Nadel durch sechs oder sieben Maschen und zieht den Faden durch. Dabei nicht zu weit durchstechen, sonst wird der Faden auf der Vorderseite sichtbar. Dann wird der Faden abgeschnitten, ein kleines Stück bleibt hängen. Durch leichtes Dehnen rutscht das Fadenende ins Kleidungsstück.
Extra-Tipp: Bei rechten Maschen fädelt man das Fadenende am besten vertikal in Richtung der Reihen, bei linken Maschen horizontal in Richtung der Maschen.