Dabei liegt, beugt oder reckt sich der Rumpf so, dass der Kopf hinter einem Gegenstand wie einer Tischplatte verschwindet. Von einem zweiten Menschen ist lediglich das Haupt zu sehen - zum Beispiel auf dem Tisch. Das Ganze scheine von Medienprofis angekurbelt worden zu sein, schreibt „Spiegel Online“.
Obwohl Internetnutzer oft allergisch reagieren, wenn ihnen ein Kult untergejubelt werden soll, schlage „Horsemaning“ gewaltig ein. „Das Web hat Hunger, da wird auch Klickkost aus industrieller Fertigung gefuttert - wenn nur die Qualität stimmt. Bei Horsemaning scheint genau das der Fall zu sein.“