„Wir gehen davon aus, dass ein persönlicher Gegenstand aus dem Besitz einer Person ein weitaus individuelleres Bild über den Menschen liefert als herkömmliche Formen von Kontaktanzeigen“, meinen die Kunststudentinnen Franziska Kolb und Christin Raschke. Sie betreiben die Partnerbörse noch bis Ende Januar. Die Lieblingsdinge sind mit den Texten im Internet zu sehen.