„Er hinterlässt eine große Lücke als inspirierender Geschäftsführer, kreativer Ratgeber, sanfter Freund und lebenskluger Mentor.“ Den Club im ehemaligen Umspannwerk an der Wilhelmstraße in Berlin- Mitte hatte Regitz in den 1990er Jahren zu „einem Tanztempel von Weltruf ausgebaut“, wie der „Tagesspiegel“ (Dienstag) über Regitz scheibt. 1997 war der Partybetrieb eingestellt worden. Regitz betrieb auch das Café Moskau in der Karl-Marx-Allee.