Nutzer können diese entweder online oder auch ganz altmodisch als Papiervariante per Post verschicken.
Zur Auswahl stehen etwa eine Panoramaansicht der Seine in Paris samt schwebendem Zeppelin von 1908 oder ein Foto von Dampfschiffen in Hongkong von 1905. In einer Zeit ohne Internet waren die bebilderten Karten Massenkommunikationsmedium und begehrtes Sammelobjekt zugleich, erklärt Projektleiter Jan Mokre. Über eine interaktive Weltkarte können nun Motive von Orten auf der ganzen Welt ausgewählt werden. In den nächsten Monaten will die Nationalbibliothek zudem eine Postkarten-App bereitstellen. ( Weltkarte,Postkarte Paris 1908,Postkarte Hongkong 1905)