„Da habe ich gleich beim Aufbauen geholfen und im Elefantenzelt geschlafen“, so verrückt nach Zirkus sei er gewesen, sagte Ferch der Deutschen Presse-Agentur bei der Weltpremiere des Circus Krone-Programms „Evolution“ am Donnerstagabend in München.
Bis heute besuche er mehrmals im Jahr Vorstellungen. Immer wieder sei er fasziniert von der Leistung der Artisten. Beispielsweise am Todesrad, „was einfach eine Hammer-Nummer ist, aber furchtbar ist, weil man immer das Gefühl hat, der rutscht gleich ab oder fliegt auf die Klappe“, sagte Ferch. Aber auch eine Pferdenummer müsse präzise sein - und das sei „einfach toll“.