Für ihn habe Sterbehilfe dann Sinn, „wenn ich überhaupt keine Freude mehr am Leben habe, sondern nur noch anderen zur Last falle, da sitze und auf den Tod warte“. In so einem Fall müsse doch „in einer entwickelten Zivilisation ein Weg gefunden werden können, wie ein würdiges Sterben möglich ist“.
Carpendale will im März ein „Lebensbuch“ auf den Markt bringen. Darin geht es um Sterbehilfe, Politik und sein Leben.