Die Zahl der Verletzten ging leicht um 1,7 Prozent auf 256.900 zurück. Insgesamt zählte die Polizei zwischen Januar und August nach Angaben der Statistiker 1,7 Millionen Verkehrsunfälle.
Die meisten Menschen starben auf Straßen in Bayern, hier wurden 386 Fußgänger, Radler, Auto- oder Motorradfahrer getötet. Es folgen die Länder Nordrhein-Westfalen mit 333 und Baden-Württemberg mit 304 Verkehrstoten. Im kleinen Stadtstaat Bremen starben 9 Verkehrsteilnehmer.
Die meisten Verletzten zählten die Statistiker in Nordrhein-Westfalen (50.031), Bayern (46.280) und Baden-Württemberg (31.672). Die wenigsten Verletzten gab es in Bremen mit 2553.