Darunter ist der Tourismus einer der wichtigsten. Und da macht es sich gar nicht gut, wenn eine Ausländerin verurteilt wird, obwohl sie selbst das mutmaßliche Opfer ist.
Der Skandal bleibt trotz der Kehrtwende bestehen. Und er wiegt umso schwerer, als der Machthaber demonstrativ „Gnade“ walten lässt — anstatt einen Irrweg einzugestehen und eine Reform anzukündigen. Aber das allein kann auf Dauer das Vertrauen bei Touristen herstellen.