Er war durch die medizinische Hilfe dem Tod nach exzessiven Saufgelagen bereits mehrfach gerade noch von der Schippe gesprungen. Die letzte Maßnahme hatte Gascoigne gerade im Frühjahr abgeschlossen. Die 120 000 Euro teure Kur in den USA hatte unter anderem der ehemalige Mitspieler Gary Linneker für seinen mittlerweile mittellosen Freund bezahlt.
Doch nun erlitt Gascoigne erneut einen schweren Rückfall. Er soll, sturzbetrunken auf der Straße liegend, gefunden worden sein, als er nach seiner Ex-Frau Sheryl rief. In den Jackentaschen zwei Flaschen Gin. Erst vor einer Woche war Gascoigne im Gefängnis, weil er Sheryl des nachts aufgelauert haben soll.
Das Boulevardblatt „Sun“ hat nun alle Bar- und Ladenbesitzer dazu aufgerufen, keinen Alkohol mehr an Gascoigne zu verkaufen. In großer Sorge um das Leben des einstigen Fußballstars. jst