Der Besitzer hatte am Mittwoch sein Fahrzeug abgestellt. Bei über 30 Grad ließ er dem Tier lediglich einen kleinen Fensterspalt zum Atmen. Als die alarmierten Beamten eintrafen, lag das Tier bereits erschöpft und ängstlich im Fußraum, teilte die Polizei mit. Mit einem Rettungshammer schlugen die Polizisten die Scheibe ein, befreiten den kleinen Hund und versorgten ihn mit Wasser.
Kurz darauf kam der Besitzer zurück. Die Aktion fand er übertrieben: Schließlich sei er nur eine halbe Stunde weggewesen.