Er hatte gestanden, seine Opfer mit K.o.-Tropfen betäubt und sich anschließend vor laufender Videokamera an ihnen vergangen zu haben.
Bei allen Opfern handelte es sich um gute Bekannte des Angeklagten, über die er vor allem auf gemeinsamen Urlaubsfahrten hergefallen war. Die Ermittlungen waren ins Rollen gekommen, nachdem einer der Männer über anhaltende Schwindelgefühle geklagt hatte.
Bei einer ärztlichen Untersuchung waren daraufhin Rückstände eines starken Schlafmittels festgestellt worden.