So sagt Dieter Nuhr: "Es ist ein sehr schwieriger Grat. Leute wie Sting müssen sich ihr Leben lang anhören, ihr Engagement sei praktisch nur eine Art Überlebenshilfe für sich selbst." Beide sind Paten für die SOS-Kinderdörfer und trafen gestern am Rande einer Charity-Veranstaltung aufeinander. Im Berufsvergleich stellte Dieter Nuhr fest: "Du guckst auf etwas Fertiges zurück. Und ich muss ja jeden Abend wieder raus." Sönke Wortmann dagegen bekannte: "Ich würde gern das Meiste ändern, wenn es fertig ist. Das ist jetzt ein bisschen kokett, aber ich meine das ernst.
Deswegen mache ich das immer so: Ich gehe zur Premiere und dann sehe ich den Film nie wieder, weil es immer sehr frustrierend ist, wenn ich sehe, was ich hätte besser machen können."
Was sie voneinander halten und warum sie den jeweils anderen lieber im TV sehen, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Westdeutschen Zeitung.