Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Mittwoch berichtete, glaubte die Frau zunächst an Halluzinationen.
Doch die Stimmen kamen nicht aus dem Grab: Bei einer genaueren Untersuchung des Nachbargrabes entdeckte sie einen Video-Monitor, der auf Abruf Szenen aus dem Leben eines Mannes abspielt.
Wie sich inzwischen herausstellte, gehört die letzte Ruhestätte einem toten Kabarettisten. Seine Witwe hatte den ungewöhnlichen Grabstein erst vor wenigen Tagen aufstellen lassen.