Aber es gebe so unglaublich tolle engagierte Frauen und Männer. „Und es sind eben nicht nur diejenigen, die auf dem roten Teppich empfangen werden.“ Zu ihren Plänen gehört im Januar eine Reise für Unicef, wie Schadt erzählte. In der Ostukraine will sie sich ein Bild von der Situation der Kinder zu machen, die vor dem dortigen Konflikt fliehen mussten.
Was die Flüchtlinge in Deutschland angeht, zeigte sich Schadt optimistisch. „Wir müssen uns ordentlich anstrengen. Im Leben wie in der Politik geht nicht immer alles voran wie auf der Autobahn. Es gibt auch mal holperige Feldwege. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das meistern.“