Zu bedenken ist aber zum einen, dass in den USA die Entfernungen ganz andere sind und folglich deutlich mehr Treibstoff verbraucht wird. Die Fahrt von Washington nach Miami zum Beispiel ist weiter als von Düsseldorf nach Madrid.
Auch mag man offenbar nach wie vor nicht ohne spritsaufende Geländewagen leben. Die US-Verbraucher haben nach dem letzten Ölschock nichts dazugelernt.