Thema bei den Treffen mit Ministerpräsidentin Laimdota Straujuma und anderen Regierungspolitikern soll neben der am 1. Januar begonnen EU-Ratspräsidentschaft Lettlands der Ukraine-Konflikt sein. Die Regierung in Kiew hat die EU um neue Finanzhilfen in Milliardenhöhe gebeten.
Diese machte aber bislang keine Zusagen. Es wird auch erwartet, dass EU-Kommissionschef Juncker erneut Stellung zu dem Terrorangriff auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris bezieht.