Allein am Freitag waren nach unbestätigten Berichten mindestens 20 Menschen in dem Land gestorben.
Es sei deutlich, dass die syrische Regierung ihre Verpflichtungen nicht erfülle, kritisierte Ashton. Damaskus müsse auch Gefangene befreien, friedliche Demonstrationen zulassen oder humanitäre Hilfe ermöglichen. Ashton erklärte mit Blick auf UN-Beobachtergruppe in Syrien, die EU und die 27 Mitgliedstaaten seien weiter bereit zur Unterstützung, falls diese angefordert werde. Erst am Montag hatte die EU ihre Sanktionen gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad verschärft.