Seit das Europa-Parlament 1979 das erste Mal von den Bürgern direkt gewählt wurde, ist Pöttering (68) dabei. Von 2007 bis 2009 stand er dem Plenum als Präsident vor. Im Gespräch mit unserer Zeitung erklärt der Politiker, warum sich die Union gerade in einer entscheidenden Phase ihrer Entwicklung befindet und wie er mit Euro-Skeptikern und Rechtspopulisten umgeht.
Das komplette Interview lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.