Es müsse alles getan werden, um den Republikaner Donald Trump zu stoppen.
„Wir müssen Trump schlagen, und wir müssen Hillary Clinton wählen“, sagte der Senator vor Hunderten von Menschen in Philadelphia. Sein Plädoyer für Clinton wurde mit heftigen Buhrufen quittiert.
Auch anhaltende „Bernie, Bernie“-Rufe unterbrachen die Rede von Sanders. Der Senator beschwichtigte: „Brüder und Schwestern, dies ist eine reale Welt, in der wir leben. Trump ist ein Tyrann und ein Demagoge.“ Er sei eine Gefahr für die Zukunft des Landes, „und er muss geschlagen werden“.
Sanders sprach vor dem Hintergrund von Enthüllungen, nach denen der Parteivorstand der Demokraten im Vorwahlkampf klar zugunsten von Clinton voreingenommen war. Das hatte bei den überzeugten und enttäuschten Anhängern des Senators neue Wunden aufgerissen.