Dabei sei der Umfang aber deutlich zurückgegangen, sagte der zuständige Behördensprecher Lars Byström im Rundfunksender SR.
Schon nach der Nacht zuvor hatte die Polizei von einer Beruhigung gesprochen. Vorher hatten Beteiligte an den Krawallen in mehreren Vororten mit hohem Migrantenanteil seit Anfang der Woche neben Autos unter anderem auch Schulen in Brand gesetzt.
Als Auslöser der Unruhen galt der der Tod eines 69-jährigen Immigranten, den Polizisten nach eigenen Angaben in Notwehr erschossen hatten. Anwohner vermuten einen rassistischen Hintergrund.