Das sind 0,7 Tage oder 6,3 Prozent mehr als 2010. Insgesamt erreichte der Krankenstand damit 3,6 Prozent. Im Jahr zuvor war er nahezu unverändert geblieben.
Die Zahl der diagnostizierten psychischen Erkrankungen sei erneut um knapp neun Prozent gestiegen, sagte eine Sprecherin. Aber auch bei Infektions- und Atemwegskrankheiten verzeichnete die TK deutliche Zuwächse von 7,7 und 6,6 Prozent. Berücksichtigt wurden bei den Daten alle TK-versicherten Erwerbstätigen, dazu gehören Berufstätige und Bezieher von Arbeitslosengeld I.