Dies seien bundesweit zwei Prozent mehr als zum selben Zeitpunkt des Vorjahres, berichtet die Nürnberger Bundesbehörde.
Dem hätten zum selben Zeitpunkt nur 98 200 unversorgte Bewerber gegenübergestanden; dies seien vier Prozent weniger als Ende August 2015. Zähle man diejenigen hinzu, die trotz Alternative zur Lehre trotzdem weiter nach einem Ausbildungsplatz suchten, belaufe sich die Zahl der bisher erfolglosen Bewerber auf 152 500, ergänzte die Bundesagentur.
Freie Lehrstellen hatte es im August vor allem für angehende Einzelhandelsverkäufer, Köche, Handelsfachwirte, Bäckerei- und Fleischerei-Fachverkäuferinnen, Friseure, Hotelfachleute und Restaurantfachkräfte gegeben. „Das sind Berufe, bei denen die Attraktivität nicht so hoch wie in anderen Berufsfeldern ist“, sagte Bundesagentur-Vorstandsmitglied Raimund Becker.