Im Vorjahr hätten noch 59 Prozent diese Ansicht vertreten. Im Vergleich ist es aber immer noch mit Abstand das Thema, dass am häufigsten zu den größten Problemen gezählt wird. Unmut über Politik und Politiker nannten 16 Prozent der Befragten (minus 6 Prozentpunkte zum Vorjahr).
Auch Soziale Probleme (13 Prozent, plus 1), Schul- und Bildungspolitik (12 Prozent, plus 4), Arbeitslosigkeit/Arbeitsmarkt (9 Prozent, unverändert) und Rente/Altersversorgung (8 Prozent, plus 2) wurden häufiger genannt. Die Befragten sollten ohne Antwortvorgabe angeben, was die zurzeit wichtigsten Probleme in Deutschland seien.