Die Unterkünfte in Wuppertal, Solingen, Finnentrop, Meinerzhagen, Lünen und Lindlar stünden von Oktober bis Januar zur Verfügung.
Das Jugendherbergswerk komme damit der moralischen Verpflichtung nach, in Notfällen zu helfen. „Wir organisieren die Buchungen von Urlaubern und Freizeitgruppen so, dass einzelne Häuser komplett frei werden, um Flüchtlinge aufzunehmen“, sagte Knut Dinter, Sprecher des Deutschen Jugendherbergswerks.
Optionen für die Nutzung von Jugendherbergen gebe es zudem in Dorsten, Breckerfeld (Glörsee), Höxter und Horn-Bad Meinberg, sowie in Hellenthal, Kevelaer und Wipperfürth.