So bekommt man zumindest Anhaltspunkte, ob man für die andere Tätigkeit überhaupt geeignet ist, heißt es in der Zeitschrift „Psychologie heute“ (Ausgabe Juli/2016). Mancher finde tatsächlich seinen Traumjob und halte am Wechsel fest. Häufiger komme aber vor, dass Berufstätige nach der Praxiserfahrung Abstand nehmen von ihrer Idee, weil sie sich die Tätigkeit anders vorgestellt haben.
Für manchen Wechselwilligen sei der vermeintliche Traumjob eine fixe Idee. Oft brauche es aber gar keinen Branchenwechsel, sondern nur eine kleine Kurskorrektur. Berufstätige sollten dann nachforschen: Liegt der Grund für ihre Unzufriedenheit wirklich an der Tätigkeit? Oder stecken dahinter zum Beispiel eher Probleme mit den Kollegen oder hoher Arbeitsdruck? Diese Fragen sollten sie sich beantworten.