Für Eltern ist die Weihnachtszeit vor allem eins: stressig. Umso gefragter sind während dieser Zeit die Großeltern. Sie haben meist mehr Muße und Geduld, um mit den Enkeln zu backen, singen oder zu basteln. Außerdem können sie den Kindern oft Geschichten und Erfahrungen bieten, die diese von ihren Eltern gar nicht kennen. Darauf weist Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hin.
Vor allem zwischen drei und sechs Jahren seien Kinder sehr empfänglich für magische Welten. Mit Geschichten und Ritualen kommen Großeltern rund um Weihnachten deshalb besonders gut an. Begeistern können sich Kinder häufig für selbst gebastelte Krippen oder Lebkuchenhäuser. Wollen Senioren eine besonders große Unterstützung sein, können sie die Enkel auch zu sich nach Hause holen. So wird die elterliche Küche von klebrigen Bastel- und Backhänden verschont.