Zuerst sollten sie aus dem Bauch heraus schätzen, wie viel Zeit einzelne Handgriffe in Anspruch nehmen. Dann sollten sie das Ganze wiederholen und dabei auf die Uhr gucken, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Meist stelle man fest, dass die geschätzte Zeiten höher ist als die tatsächliche Spanne, die einzelne Abläufe brauchen.
Am besten machen Angehörige diesen Test, bevor ein Gutachter ins Haus kommt, um einen Erkrankten in eine Pflegestufe einzuordnen. Die Ergebnisse sollten sie aufschreiben. So wird es für den Gutachter leichter, das Zeitbudget realistisch einzuschätzen.