„Die Lautstärke eines Streits ist nicht ausschlaggebend. Anzischen und giftige Blicke verschrecken Kinder ebenfalls“, sagt Jana Frey. Die Autorin hat mehrere Bücher zum Thema Streiten geschrieben. Damit Kinder Auseinandersetzungen besser verarbeiten können, eignen sich Bilder. So könnten Eltern einen lauten Streit beispielsweise als „Gewitter“ beschreiben, das Spannungen abbaut.
Reagieren Kinder auf die schlechte Stimmung wütend oder traurig, sollten Eltern dies akzeptieren. „Sagen Sie nicht zu schnell 'Es wird alles wieder gut'“, rät Frey. Solche „Gefühlspflaster“ unterdrückten Emotionen nur.