Das sei der Fall, wenn jemand Symptome einer Demenz zeigt, depressiv ist oder Probleme beim Sprechen hat - zum Beispiel nach einem Schlaganfall, erklärt Prof. Jürgen M. Bauer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie.
„Der Patient braucht jemanden, der seine Interessen vertritt.“ Und auf der anderen Seite benötigt auch der Arzt einen Ansprechpartner, mit dem er die Behandlung besprechen kann.