Durch die Sommerferien in NRW seien derzeit regelmäßige Spender im Urlaub. Außerdem mache der mittlerweile beendete Poststreik dem DRK zu schaffen. „Regelmäßige Blutspender werden zu den Blutspendeterminen per Brief eingeladen. Durch den Poststreik wurde aber die Einladung zu spät oder gar nicht zugestellt“, berichtete die Hilfsorganisation.
Sie warnte, dass im schlimmsten Fall planbare Operationen verschoben werden müssten, sollte sich die Situation nicht in den nächsten Tagen entspannen. Täglich würden zwischen 3000 und 3500 Blutspenden im Versorgungsgebiet Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland für lebenserhaltende Therapien und Operationen benötigt.