Augentropfen lassen sich Kindern besser verabreichen, wenn sie die Augen vorher zu machen. Darauf weist die Landesapothekerkammer Hessen hin. Hat das Kind dagegen das Auge noch offen, kann es die Arznei gut „abwehren“, indem es das Auge schließt, sobald der Tropfen aus der Flasche fällt.
Anders läuft es bei zunächst geschlossenem Auge ab - allerdings darf das Kind dabei nicht mit dem Kopf wackeln: Den Tropfen geben Eltern dem liegenden Kind in den inneren, der Nase zugewandten Augenwinkel. Er fließt automatisch ins Auge, sobald das Kind es öffnet. Damit der Nachwuchs still hält, legen Eltern am besten eine Hand auf seine Stirn.