Er zeichnet sich meist durch einzelne Hustenstöße und ein Kratzen im Hals aus. Manche Kinder entwickeln so einen habituellen Husten nach einer Atemwegsinfektion. Dahinter steckt eine Art „Hustengedächtnis“ des Körpers, vermuten Experten. Möglich ist aber auch, dass das Kind psychisch belastet ist.
Eltern sollten dem Kinderarzt daher sowohl von zurückliegenden Infektionen als auch von möglicherweise belastenden Ereignissen berichten. Bestätigt der Kinder- und Jugendarzt den Verdacht, dass es sich um einen habituellen Husten handelt, kann eventuell eine Verhaltenstherapie helfen.