Die Experten der Gartenakademie Rheinland-Pfalz raten, dabei erst eine drei Zentimeter hohe Drainageschicht in den Kübel zu geben. Diese besteht aus feinem Kies, Blähton oder Tonscherben und sorgt dafür, dass Regen- und Gießwasser gut ablaufen. Denn zu viel Feuchtigkeit lässt die Zwiebeln faulen.
Dann folgt eine rund fünf Zentimeter hohe Schicht Blumenerde, danach kommen größere Zwiebeln wie von den Narzissen in den Kübel. Sie werden komplett von Erde umgeben. Es folgen die Tulpenzwiebeln und obenauf die kleinsten Zwiebeln, etwa von Krokus, Schneeglöckchen, Traubenhyazinthe, Blausternchen und Winterling. Zum Schluss deckt eine fünf Zentimeter hohe Schicht Blumenerde das Ganze ab.
Die Zwiebeln und Knollen von Frühblühern wie Tulpe und Krokus müssen bereits im Herbst gepflanzt werden.