Für Rosen ist eine Mischung aus einem Drittel Kompost und zwei Dritteln Gartenerde gut. Darauf weist die Gartenakademie Rheinland-Pfalz hin. Nach dem Auffüllen wird der Bereich zusätzlich mit Kompost abgedeckt. Dann ist den Experten zufolge keine weitere Düngung in diesem Jahr nötig.
Rosen mögen sonnige Standorte, die nach einem Regenschauer rasch abtrocknen. Daher sollte man sie auf keinen Fall unter die Kronen alter und großer Laubbäume setzen. Hier sind sie länger Feuchtigkeit ausgesetzt, was zu Pilzbefall führen kann.
Der Boden am Standort ist optimalerweise tiefgründig und sandig-lehmig. Allerdings kommen Rosen den Angaben zufolge auch in allen weiteren unverdichteten Gartenböden zurecht.