Denn so hat der Arzt die Möglichkeit, das Tier in einem gesunden Zustand kennenzulernen. Das erlaubt ihm bei einer späteren Erkrankung viel leichter Abweichungen vom Normalzustand festzustellen, erklärt der Bundesverband praktizierender Tierärzte.
Das Tier bekommt zugleich die Gelegenheit, eine einigermaßen vertraute Beziehung mit Tierarzt und Personal aufzubauen. So verknüpft es nicht gleich etwas Schlechtes mit dem Besuch in der Praxis. Grundsätzlich gelte die Regel: Ein Haustier sollte einmal jährlich untersucht werden. Und je älter das Tier ist, desto kürzer sollten die Abstände zwischen den Untersuchungen sein.