Bei Bissverletzungen ist die Infektionsgefahr besonders hoch, berichtet die Zeitschrift „Dogs“ (Ausgabe November/Dezember 2015). Denn bei Hunden tummeln sich im Speichel und auf den Zähnen Bakterien. Der Arzt reinigt die Wunde und gibt in der Regel ein Antibiotikum.
Hunde bei Bisswunden immer dem Tierarzt vorstellen
Hamburg (dpa/tmn) - Werden Hunde von einem Artgenossen gebissen, sollten Halter ihn immer einem Tierarzt vorstellen. Das gilt selbst dann, wenn die Wunde erst einmal klein aussieht.
03.02.2016
, 12:27 Uhr