Als sich die Familie 1823 in Düsseldorf ansiedelte, lehnte sich der Junge aus dem Fenster der elterlichen Wohnung am Burgplatz und malte die Königlich-Preußische Kunstakademie mit der Schlossruine (rechts).
Heute ist das Bild ein wichtiges Zeitdokument für die Situation am Burgplatz um 1830. Nur die Akademiegalerie (rechts hinter der Ruine) ist noch erhalten. Mit zwölf Jahren durfte Andreas auf die Akademie, das Wunderkind wurde ganz groß. H.M.