Auch gutes Zureden habe nicht geholfen. Erst als ein Tierpfleger ihn auf Sächsisch - es klingt dem Thüringischen ganz ähnlich - angesprochen habe, sei der eineinhalb Jahre alte Hengst durch die offene Stalltüre in sein neues Zuhause geflitzt, hieß es weiter. Der "junge Wilde" ist Teil einer neu gegründeten Herde von Steppenzebras. Unter drei Stuten ist er der einzige Hengst und soll möglichst für Nachwuchs sorgen.