Dazu kommt Maik Rotthaus am sogenannten Cajon-Schlagzeug — einem Schlagwerk, das auf Holzkisten-Trommeln basiert.
Diese Besetzung garantiert Acoustic5 einen ebenso trocken-erdigen wie variablen Sound, mit dem die Band seit fünf Jahren Cover-Versionen aus dem Jazz- und Popbereich eine eigene Klangnote verleiht. „Immer wieder eine Überraschung sind etwa unsere Coverversionen von Dancefloor-Songs“, sagt Claudia Kettler über die Momente, wenn die Band bei ihren Konzerten Stücke aus der Pop-Dutzendware ungewohnt veredelt. Alle fünf Akustiker sehen sich als Vollblut-Musiker, die einen charakteristischen Farbtupfer in Wuppertals reichhaltiger Bandszene setzen wollen.
Große Auftritte stehen etwa im August beim Jubiläum des Kothener Bürgervereins im Barmer Bahnhof oder demnächst in Düsseldorf an. Wer die Band eher in etwas intimem Rahmen erleben will, hat heute, Samstag, ab 20.30 Uhr im Café Blue Moon an der Siegesstraße 162 die Gelegenheit. fl