Der 27-jährige Kanadier war 2014 von den Krefeld Pinguinen nach Hamburg gewechselt. Bei den Freezers hatte er in 59 Spielen 33 Tore erzielt und 37 Vorlagen gegeben.
„Er hat eine unglaubliche Saison bei uns gespielt und wurde zu Recht zum DEL-Spieler und -Stürmer des Jahres gewählt“, sagte Sportdirektor Stéphane Richer. Richer gab zu, für eine etwaige Vertragsverlängerung bis an die finanzielle Schmerzgrenze gegangen zu sein. Clark habe jedoch auf einem Wechsel ins Ausland bestanden. Mit den vereinbarten Wechselmodalitäten „können die Hamburg Freezers sehr gut leben“, meinte Richer.