Philipp Hofmann (20. Minute) und Collin Quaner (88.) nicht mal eine Minute nach seiner Einwechselung bestraften die schwachen Münchner und sicherten den Gastgebern drei Punkte.
Mit den Zuschauern im Rücken präsentierten sich die Ingolstädter von Beginn an präsenter, zweikampfstärker und mit mehr Drang nach vorn. Nach einer Kombination über den Brasilianer Caiuby und Moritz Hartmann landete der Ball bei Hofmann, der die erste Großchance aus knapp sieben Metern zur Führung nutzte. Kurz darauf hätte Stefan Lex (26.) nachlegen können, traf den Ball aber nicht richtig.
Die „Löwen“ enttäuschten vor allem im Angriff. Bis auf zwei Mini-Kopfballgelegenheiten von Winter-Neuzugang Yuya Osako blieb der TSV in Hälfte eins komplett blass. Danach machten einige Zuschauer Rabatz: Feuerzeuge flogen aus dem 1860-Block aufs Spielfeld, woraufhin Schiedsrichter Christian Fischer (Hemer) die Partie Mitte der zweiten Halbzeit für zehn Minuten unterbrach. Auf dem Feld brachten die „Löwen“ nichts zustande, Ingolstadt legte noch nach.