„Stefan Kießling ist für uns und unsere Fans eine absolute Identifikationsfigur, die wir unbedingt halten wollten“, sagte Bayer-Geschäftsführer Michael Schade. „Deswegen sind wir übereingekommen, dass er auch nach seiner Profilaufbahn eine Funktion im Verein übernehmen wird - welcher Art, das werden wir noch sehen.“
Kießling spielt seit dem Jahr 2006 für die Werkself und hat mit Leverkusen noch viel vor. „Es ist klar, dass ich für diesen Verein wie bisher alles geben werde und mir hohe Ziele setze“, sagte er. „Natürlich bleibt es mein Ziel, hier noch einen Titel zu holen.“
Sportdirektor Rudi Völler sagte, Kießling sei „sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine“ ein wichtiger Spieler. „Seine Führungsqualitäten und seine Erfahrung sind in einer jungen Mannschaft wie der unseren nicht hoch genug einzuschätzen.“