„Sollte er kurzfristig kommen, ist er dennoch keine Alternative für das Spiel in Hamburg“, sagte Stöger. Demnach plant der Österreicher in der Partie beim HSV auch im Fall eines letztlich erfolgreichen Transfers des Brasilianers vom russischen Verein Rubin Kasan zu den Rheinländern bei den Hanseaten komplett ohne den einstigen Hoffenheimer.
Stöger stehen mit Ausnahme des langzeitverletzten Angreifers Patrick Helmes alle Spieler des Aufsteigers zur Verfügung. Mit diesen Voraussetzungen will Stöger der Mannschaft des Tabellenelften zu einem erfolgreichen Auftakt der zweiten Halbserie verhelfen: „Wir werden das Spiel so angehen, dass wir es gewinnen können.“ Allerdings wirke das HSV-Team seines Kollegen Josef Zinnbauer „kompakter als im Herbst“, ergänzte Stöger.