Labbadia hat die grundsätzliche Einigung bereits bestätigt. „Wir wollen es ja beide. Auf den einen oder anderen Tag mehr kommt es jetzt auch nicht an.“ Ohne Zeitdruck werde man die Vertragsgespräche zu Ende führen.
Der Coach will den Sparkurs des klammen Vereins, der nach 16,9 Millionen Euro Bilanz-Minus finanziell erst gesunden muss, mittragen. „Wir gehen davon aus, dass wir keine großen Sprünge machen können“, sagte er. Labbadia war von den die Hanseaten im April zum zweiten Mal verpflichtet worden. Er hatte mit dem Club den Klassenverbleib noch geschafft. In die Winterpause geht der HSV als Tabellen-Zehnter.