„Es war wichtig, dass wir über alle Dinge offen gesprochen haben, die passiert sind“, erklärte Magath auf der VfL-Internetseite. Zuletzt hatte es am vergangenen Samstag beim 1:2 gegen Hoffenheim erstmals auch gegen Magath Pfiffe gegeben. In dieser Woche hatte der Vorsitzende des VfL-Fan-Dachverbandes, Philip Henkel, zudem deutliche Kritik an den ständigen Personalrochaden von Magath geübt.
Für Unverständnis sorgte in dieser Woche auch ein redaktioneller Beitrag des Clubs auf der eigenen Homepage, in dem eine als VfL-Anhängerin bezeichnete Frau die Pfiffe gegen Magath und die Spieler verurteilte. In dem „Fangefühle“ bezeichneten Beitrag hieß es unter anderem: „Ich schäme mich sehr für das Verhalten der Fans.“
Beim Treffen am Donnerstag seien nun Irritationen ausgeräumt wurden, hieß es. „Die aktive Fanszene steht hinter Trainer und Mannschaft“, sagte der frühere VfL-Profi und jetzige Fanbeauftragte Holger Ballwanz. Wolfsburg spielt nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie am Samstag beim 1. FC Kaiserslautern.