Ali strebt einen Sitz im Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes an, das die WM trotz der Sommerhitze von bis zu 50 Grad nach Katar vergeben hatte. Auch Ali plädierte für eine WM im milderen Januar und äußerte Verständnis für die Bedenken aus England und anderen Ländern. Zudem forderte der 34-Jährige, WM-Spiele nicht nur in Katar austragen zu lassen. Als mögliche Standorte nannte Ali Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und eventuell Saudi-Arabien. „Ich denke, dass sie die Nachbarn einbeziehen müssen“, sagte der jordanische Prinz. Man solle sich auch an einige der Nachbarländer wenden und den Menschen Spielbesuche ermöglichen, damit die Stadien ausgelastet seien.