Für die Sprockhöveler dürfte es dagegen kaum mehr eine Rettung geben.
Den Türöffner auf dem schwer bespielbaren Rasen im Gevelsberger Stadion im Stefansbachtal spielte Phil Janicki mit seinem Führungstreffer kurz vor dem Pausenpfiff. Nachdem Kapitän Dominik Heinen kurz nach der Pause das 2:0 gelungen war, konnten die Wuppertaler einen Klassenunterschied deutlich machen und den auch in weiteren Toren ausdrücken. Dylan Oberlies (52.), Khalid Al Bazaz (57.) und Enes Colak (88.) waren die Schützen.
„Das war gut, es muss aber auch unserer Anspruch sein, hier zu gewinnen“, sagte WSV-Trainer Dennis Brinkmann nachher. Er hat mit einer Mannschaft aus den bisher drei Spielen nach der Winterpause sechs Punkte geholt.
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